Seit dem 24. Juli ist der Hagenmarkt eingezĂ€unt, doch bis zum offiziellen Spatenstich am 11. August geschah nichts â auĂer immer strengeren Absperrungen. EinzelhĂ€ndler wie der kleine Sushi-Laden verlieren GĂ€ste, weil AuĂensitzplĂ€tze wegfallen. Gebaut wird nicht.Die HĂ€ndler sind entsetzt: Keine Abstimmung, keine RĂŒcksicht auf Handel, Gastronomie oder Barrierefreiheit. Der Ăberweg Hagenmarkt/HagenbrĂŒcke ist komplett gesperrt â fĂŒr Ăltere und Menschen mit EinschrĂ€nkungen ein unzumutbarer Umweg. Der einzige Verbindungsweg ist zu schmal! Die BĂŒrger legen selbst Hand an um die Absperrungen aufzubrechen.Taxis und Krankenwagen dĂŒrfen nicht mehr vor dem Ărztehaus in der CasparistraĂe warten. Das Be-und Entladen der EinzelhĂ€ndler in der CasparistraĂe wurde verboten.Wer hat das federfĂŒhrend bei der Stadt zu verantworten? Warum steht das Wirtschaftsdezernat nicht dem kleinen Einzelhandel zur Seite? Wie konnte es zu einer solchen Einkesselung kommen?Laut Planung soll dieser Zustand 13 Monate dauern. BĂŒrger fĂŒhlen sich ĂŒbergangen, Orientierungsschilder sind unverstĂ€ndlich, Informationen gab es nicht.Die nĂ€chste Bezirksratssitzung ist am Dienstag, 19.08, 19 Uhr, im Rathaus â öffentlich zugĂ€nglich.#stadtbraunschweig #hagenmarktbraunschweig
